Kräutertee

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Kräutertee – ein abwechslungsreiches Geschmackserlebnis

Kräutertee besteht nicht etwa aus Blättern, Blüten oder Knospen des Teestrauchs, sondern aus getrockneten Teilen von verschiedenen Kräutern oder Gewürzen. Neben Blüten und Stengeln der Pflanzen finden sich zum Beispiel auch Blätter und Rindenstückchen in den einzelnen Teekompositionen. Mit sprudelndem Wasser übergossen ergeben sich hieraus appetitliche Getränke. Durch die unterschiedlichen Bestandteile, die in den würzigen Tees verwendet werden, findet der Teeliebhaber eine große Vielfalt aromatischer Geschmacksnoten. So trifft man in dieser Teekategorie auf die leichte Schärfe von Ingwer und auf das frische Aroma von Zitronengras (zum Bespiel im Ingwer Lemon-Tee) oder auf den fruchtigen Geschmack schonend getrockneter Orangenblüten (etwa in der Teekomposition Entspannung). Besonders beliebt als Zutat in Kräutertee-Kompositionen ist unter anderem die Pfefferminze. Der Anbau dieser Pflanze geschieht in vielen europäischen Ländern wie Spanien und Deutschland, aber auch in Nordamerika. Je nach Teemischung wird die gesamte Pflanze verwendet oder es kommen lediglich die Blätter in die Kräuterkomposition. Dabei verleiht die Pfefferminze jedem Tee einen erfrischenden Geschmack. Eine weitere sehr beliebte Pflanzenart für die Herstellung von Kräutertee ist die Kamille, die zum Beispiel in Deutschland und Osteuropa, aber auch in Ägypten angepflanzt wird. Diese Zutat gibt den Aufgussgetränken ein sanftes und blumiges Aroma.

Der Anbau von Kräutertee

Bei den Kräutern und Gewürzen, die für die Herstellung des aromatischen Getränks benötigt werden, handelt es sich um wenig veränderte und daher sehr naturbelassene Zutaten. Die meisten der Pflanzen, die für die Zubereitung des Kräutertees benötigt werden, baut man ganz gezielt an. Auf diese Weise kann eine planmäßige Kontrolle der Gewächse erfolgen, die wichtig ist, um eine stets gleichbleibend hochwertige Qualität garantieren zu können. Einige Beispiele hierfür wären etwa Fenchel, Ringelblumen und Melisse. Andere Gewächse lassen sich jedoch nicht planmäßig anbauen. Daher gedeihen diese nicht in der Aufzucht und müssen überwiegend gesammelt werden. Hier handelt es sich zum Beispiel um die Brennnessel oder auch die Blüten der Kornblumen.

Die Geschichte von Kräutertee

Die Tradition, ausgesuchte Kräuter mit kochendem Wasser aufzubrühen und daraus ein wohlriechendes Heißgetränk zu bereiten, besteht bereits seit Jahrtausenden. Der Ursprung der hochwertigen Kräutertees liegt im fernen China, von wo aus das vielseitige Getränk sich mit der Zeit über die gesamte Welt verbreitete. Heute liegt der Verbrauch von Kräutertee gemeinsam mit Früchtetee in Deutschland bei ungefähr 50 Liter pro Kopf. Dass dieses Aufgussgetränk derart beliebt ist, liegt wahrscheinlich unter anderem an dem unbeschwerten Genuss, den Kräutertee bereitet. So kann der passionierte Teetrinker sich diesen Dank Koffeinfreiheit zu jeder Tageszeit gönnen – anders als etwa Schwarztee oder Grüntee. Zudem ist der Aufguss aus Kräutern nahezu frei von Kalorien und daher für eine körper- und figurbewusste Ernährung bestens geeignet. Den Tee aus getrockneten Kräutern genießt man frisch aufgesetzt und noch heiß oder aber auch bereits abgekühlt, um sich im Sommer eine Erfrischung zu verschaffen.

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